Vor ein paar Tagen habe ich den Film „The Life of Chuck“ gesehen. Es ist schon ein sehr ungewöhnlicher Film, insbesondere wenn man bedenkt, dass die Vorlage von Stephen King stammt. Bei diesem Film mag man den tanzenden Tom Hiddleston im Kopf haben, aber Mark Hamill als Opa ist genauso großartig. Direkt nach dem Film habe ich mir das Buch gekauft.
Das Buch ist ebenso ungewöhnlich. Es ist nur eine Kurzgeschichte, rückwärts erzählt. Stephen King. 128 großartige Seiten! Danke, Stephen!1
Und eine Frage geistert mir im Kopf herum: Kürzlich habe ich im zwanzigsten und letzten Teil des Berichts über meine OP von geliehenen Erinnerungen geschrieben, von dieser Lücke in meinem Leben. Wenn ich keine Erinnerungen habe, was haben dann die Vielheiten in meinem Kopf in dieser Zeit gemacht? War in dieser Zeit alles eingefroren? Hat alles gewartet, bis ich wieder da war?
Momentan weiß ich nur, dass ich im Kopf einen ganz heißen Anwärter auf den magischen Moment habe, für den diese Welt existiert.
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Ihr müsst das Buch lesen, um zu verstehen, warum ich mich hier so übertrieben ausdrücke. ↩